Die letzte Nachricht kommt immer - manchmal schreibt dir die Vergangenheit zurück
Die letzte Nachricht kommt immer - manchmal schreibt dir die Vergangenheit zurück
Umsatzsteuerbefreit gemäß §19 UStG (Kleinunternehmerregelung).
Verfügbarkeit für Abholungen konnte nicht geladen werden
02:17 Uhr.
Die Uhrzeit, in der Jesper eine Nachricht erhält, die es nicht geben dürfte.
Der Absender hat keinen Namen.
Kein Profilbild.
Aber er weiß Dinge, die niemand wissen kann.
Jesper ist siebzehn und hat seit Monaten nicht mehr richtig geschlafen. Seit Jana gestorben ist. Seit jener Nacht, in der er eine Nachricht gelesen hat und nicht geantwortet hat. Als die neuen Nachrichten kommen, glaubt er zuerst an einen grausamen Scherz. Doch jede Antwort trifft zu genau. Zu ehrlich und zu nah.
Was folgt, ist kein Thriller mit Verfolgungsjagden. Sondern ein stiller, intensiver Dialog über Schuld, Schweigen und die Frage, ob Nicht-Handeln eine Entscheidung ist.
Die letzte Nachricht kommt immer ist eine leise Young-Adult-Novelle über das, was wir zu spät sagen und darüber, was passiert, wenn man sich selbst endlich antwortet. Die Kurzgeschichte ist im Buch "Wir waren verschwunden" von Yara Sturmlicht veröffentlicht wurden und hatte so gute Resonanzen, dass wir daraus ein vollfertiges Buch geschrieben haben.
Ein Buch für alle, die psychologisch und intensive Geschichten mögen, die nachwirken lange nachdem das Handy wieder dunkel ist.
📚 FAQ Download eBook:
Unsere E-Books sind hier im EPUB-Format erhältlich (z. B. für Tolino, Kobo, Pocket Book u. a.). Für den Kindle-Reader bitte die Version direkt bei Amazon kaufen.
📖 Kostenlose Leseprobe (PDF) ansehen.
Man fiebert und leidet mit Jesper mit. Sehr interessant was die menschliche Psyche alles verarbeiten kann.
Sehr gutes Buch über die Handlungen und ihre "Folgen".
„Die letzte Nachricht kommt immer“ ist kein lauter Thriller, es ist ein psychologisches Kammerspiel, das unter die Haut geht. Die Geschichte von Jesper und den nächtlichen Nachrichten um 02:17 Uhr entfaltet eine Sogwirkung, die man erst bemerkt, wenn man längst nicht mehr aussteigen kann.
Besonders beeindruckend ist die feine Balance zwischen Schuld, Trauer und Selbstkonfrontation. Das Buch verzichtet bewusst auf übertriebene Dramatik und gewinnt gerade dadurch an Tiefe. Die Dialoge sind minimalistisch, aber messerscharf.
Ein stilles, intensives Young-Adult-Drama über Verantwortung, Schweigen und den Mut, ehrlich zu sein, vor allem zu sich selbst.